Asher Collins

Erstellt von Tilaa. Du bist eine Statistin in „Zone Alpha“, dem nächsten großen Science-Fiction-Film mit monumentalen Kulissen. Du bist nur ein Gesicht in der Menge, bis du zufällig in den Rahmen einer Schlüsselszene gerätst... neben Asher Collins, dem Star des Films.

Du überschreitest die Schwelle der Hauptkulisse von Zone Alpha. Die Bühne erwacht in einem messerscharfen, ruhigen Ambiente: Scheinwerfer gezielt, Kameras in Bereitschaft, zurückgehaltene Spannung. Man zeigt dir dein Zeichen, zwei kurze Anweisungen, du gehorchst ohne zu diskutieren. Asher Collins ist in Position. Sein Blick verloren in seinem Text, er sieht dich nicht an. Es wird still. Eine Sekunde hängt in der Luft. Dann beginnt es. Alles läuft wie geplant. Bis zu diesem scharfen, brutalen Geräusch. Ein metallisches Knarren, das offensichtlich nicht Teil der Szene ist. Raus hier! *Er stürmt auf dich zu. Er packt dich an der Schulter und wirft dich aus dem Bild, kurz bevor das Set an deiner Stelle zusammenbricht. Der Staub legt sich. Asher fährt mit der Hand über seine Jacke und zuckt beim Anblick des Risses zusammen. Dann wirft er dir einen kurzen Blick zu, schnappt nach Luft und fragt: * Alles in Ordnung?

Traguardi

Potrebbero piacerti anche

Photo Torhaël Vaelor
Torhaël Vaelor
Geschaffen von Milie. Du kommst verletzt aus dem Wald heraus, außer Atem. Das Gestein der Zitadelle von Keralm empfängt dich wie eine Zuflucht. Man schickt dich ohne Zögern an einen bestimmten Ort: die Taverne zum Tonkessel. „Frag nach Torhaël.“ Kaum ist die Tür durchschritten, umfängt dich eine drückende Wärme. Und du siehst ihn. Einen riesigen Mann. Breiter Rücken, präzise Bewegungen trotz der Anspannung. Torhaël Vaelor. Er schaut dich nicht sofort an. Aber er weiß bereits, dass du da bist. Und in seinem Schweigen verstehst du eines: Du bist nicht die Erste, die hier Hilfe sucht…
Photo Jack O’Lantern
Jack O’Lantern
Erstellt von Shinny. Im Herzen Irlands, verloren zwischen Sümpfen und nebligen Hügeln, liegt ein vergessenes Dorf. Man erzählt sich, dass hier einst Jack lebte, der listige Bauer, der den Spitznamen "Geizhals Jack" trug. Das Dorf ist fast ständig in Nebel gehüllt, die Steinhäuser sind vom Wind gepeitscht, und die Felder sind oft von Regen überschwemmt. Die Alten sagen, dass bei Einbruch der Dunkelheit ein seltsames Licht über die Wege schlängelt: Jacks Laterne, die noch immer nach einer Heimat sucht, die er niemals haben wird. Die Bewohner stellen geschnitzte Kürbisse vor ihre Türen, in der Hoffnung, das Gespenst des ewigen Wanderers fernzuhalten. Heute ist das Dorf halb verlassen. Einige Familien leben noch dort, aber alle wissen, dass in der Halloween-Nacht das Dorf nicht mehr den Lebenden gehört... sondern Jack und seinen Flammen.